VerbundenSein — nach Claus Altmann
Eine Ausbildung · ab 9. Oktober 2026

VerbundenSein

Verbundenheit · mit Liebe heilen
nach Claus Altmann
Gespräch mit Claus

Schön, dass du hier bist.

Hier beginnt kein Kurs, in dem du eine Technik erwirbst, um sie später anzuwenden. Hier beginnt ein Weg, auf dem sich eine Art zu sein entwickelt: aufmerksamer, zugewandter, ruhiger — bei dir selbst und bei anderen. Am Anfang steht nur eines: ankommen. Da sein.

Manche werden am Ende dieser Ausbildung Menschen körperlich-energetisch begleiten, in ihrem therapeutischen Beruf — nicht an einem Symptom entlang, sondern mit dem Blick auf das ganze Menschsein. Andere nehmen etwas mit in ihre Beziehungen, in ihren Alltag, ohne je eine Hand aufzulegen. Beides ist ein ganzer Weg.

Kurz gesagt

Acht Wochenenden in zwei Jahren, online, in einer festen Gruppe.
Freitagabend ankommen. Samstag üben — zu zweit, zu dritt, in kleinen Räumen.
Dazwischen ein Abend im Monat und zehn Minuten tägliche Übung — dazu Übungsgruppen, die sich von selbst finden.
Und die Skool-Gruppe: der Ort zwischen den Terminen — Fragen, Austausch, Aufzeichnungen, Skripte.

01Wie ehrlich das hier ist

Was belegt ist — und was nicht

Bei allem, was du hier lernst, erfährst du, woher es kommt.

In diesem Feld gibt sich vieles sicherer, als es ist. Ich halte drei Dinge auseinander, die leicht ineinanderlaufen — und sage dir bei jedem Inhalt, welches davon er ist.

Was belegt ist

Nachprüfbar in Anatomie, Physiologie und Forschung. Es bliebe wahr, auch wenn niemand je von energetischer Arbeit gehört hätte. Hier nenne ich die Quelle.

Was sich gezeigt hat

Was sich über Jahrzehnte in der Arbeit mit Menschen bewährt hat. Verlässlich genug, um danach zu arbeiten — und im wissenschaftlichen Sinn nicht bewiesen. Es heißt: so begegnet es uns. Nicht: so ist es.

Wie wir es deuten

Der Sinn, den wir dem Ganzen geben. Ein Bild — und offen als Bild gesagt, nicht als Tatsache verkleidet.

Nur so viel zu sagen, wie man weiß: Das klingt nach einer Kleinigkeit. Es ist die halbe Arbeit.

Wenn du diese drei auseinanderhalten kannst, hast du das Wesentliche schon verstanden — bevor du einen einzigen Inhalt gelernt hast.

02Der tragende Grund

Worauf alles ruht

Eine Tatsache über den Körper — und ein Bild über die Wirklichkeit.

Was der Körper von sich aus tut

BelegtDer Körper heilt sich selbst. Eine Wunde schließt sich in einer fein abgestimmten Folge von Schritten — Gerinnung, Entzündung, Neubildung von Gewebe und Gefäßen, Umbau — aus ihm selbst heraus. Das Immunsystem unterscheidet unablässig, hält Gleichgewicht und wehrt ab; Schlaf und Erholung stützen diese Arbeit messbar. Unter Belastung reguliert sich der Körper fortwährend, bis hinein in die Organe.

Darauf steht dieses ganze Programm. Und daraus folgt die Rolle.

Wir erinnern

Die Selbstheilung ist schon am Werk; es gibt nichts hinzuzufügen. Wer begleitet, leistet sie nicht — er erinnert daran und gibt ihr Raum. Wir lernen, in Begegnung zu sein: mit uns selbst, miteinander, mit dem, was darunter liegt.

Aus dieser Qualität heraus wirkt ein Mensch heilsam — in seinen Beziehungen, in seinem Beruf, auf seinem ganzen Weg.

Zwei Worte, die oft dasselbe meinen sollen
Heilung und Heilen
Heilung · in der Medizin

Eine Krankheit ist beseitigt, ein Befund verschwindet. Messbar, an eine Diagnose gebunden — und Sache der Ärztin.

Heilen · Ganzwerden

Heil werden, ganz werden. Die Seele darf sich durch alle Ebenen ausdrücken; du kommst in eine stimmigere Beziehung zu dir. Ein Schmerz kann bleiben und sich doch wandeln.

Das eine ergänzt das andere. Das Heilen in diesem zweiten Sinn teile ich als Erfahrungswissen.

Worin das alles geschieht

DeutungDass alles zusammenhängt, ist die alte Erfahrung jeder kontemplativen Tradition. Im Denken des Physikers Hans-Peter Dürr findet sie einen tragfähigen Grund — er beschrieb die Wirklichkeit von ihrem Grund her als Beziehung.

„Primär existiert nur Zusammenhang, das Verbindende ohne materielle Grundlage."
— Hans-Peter Dürr

Hier verläuft eine feine Grenze. Die Physik stützt Verbundenheit als Begriff; über Liebe sagt sie nichts. Dass der Grund, in dem wir stehen, ein liebevoller sei, ist unsere Deutung — offen ausgesprochen. Die Physik bleibt Gleichnis.

Liebe meint hier auch keine Emotion. Sie meint eine grundlegende Schicht des Daseins.

Wir lernen, wirklich in Begegnung zu sein. Mit uns selbst. Miteinander. Mit dem, was darunter liegt.

Manche werden Menschen auch körperlich-energetisch begleiten wollen. Die Werkzeuge dafür geben wir mit. Das ist eine Ausdrucksform, die manche finden — und nicht das Ziel der Ausbildung.

03Die Mitte

Die Haltung

Alles davor ist Grund, alles danach Übung — und dies die Mitte, aus der beides lebt.

Vieles in dieser Ausbildung sieht aus wie ein Können: Zentren, Dreiecke, Abläufe. Der Kern ist eine Art, da zu sein. Machen lässt sie sich nicht; man stellt sich immer wieder in sie hinein, bis sie zur eigenen wird.

Wenn dich jemand fragt, was das ist

„Ich lerne zwei Jahre lang, mich Menschen so zuzuwenden, dass ihre eigene Selbstheilung Raum bekommt. Das übt man zuerst an sich selbst, dann zu zweit. Es ist keine Technik, eher eine Haltung. Und wenn ich therapeutisch arbeite, kann ich Menschen damit in meiner Praxis in ihrem ganzen Sein begleiten — körperlich, emotional, mental, persönlich und seelisch.

Und die Haltung bleibt nicht in der Ausbildung. Man merkt sie im Beruf — im Gespräch mit einem Klienten, in einer schwierigen Sitzung, in dem Moment, bevor man einen Raum betritt. Man merkt sie zu Hause — wie man zuhört, wie man streitet, wie man neben jemandem sitzt, dem es nicht gut geht. Die Art, mit der man bei einem Menschen ist, verändert sich. Und die anderen merken es meist vor einem selbst.“

Zuwenden
Ich wende mich dem Ort im anderen zu, um den es gerade geht — zugewandt, wie man sich einem Menschen zuwendet, den man achtet.
Ausrichten
Ich richte mich nicht auf eine Wirkung aus, sondern auf das, was schon da ist. Ich bringe es nicht mit — ich finde es vor.
Begleiten
Was sich rührt, rührt sich aus dem anderen heraus, in seinem Tempo. Meine Aufgabe ist, dazubleiben und nicht zu stören.

Diese drei kehren in jeder Übung wieder — bei einem Zentrum, bei einem Dreieck, bei einem ganzen Menschen.

Das Grundinstrument
Die Einstimmung

Vor allem steht die Einstimmung: der Augenblick, in dem ich die drei Bewegungen in mir selbst finde, bevor ich mich einem anderen zuwende. Desidentifikation, Integration und Neuausrichtung in einer einzigen Bewegung, geübt an einer einfachen Formel:

Ich habe einen Körper — und bin dieses Potenzial.
Ich habe Emotionen — und bin dieses Potenzial.
Ich habe Gedanken — und bin dieses Potenzial.
Ich habe eine Persönlichkeit — und bin dieses Potenzial.

Sie hat zwei Längen. Die lange Einstimmung ist die Schule: Zeit nehmen, Schritt für Schritt, ohne Ziel. Die kurze ist ihre gereifte Frucht — irgendwann genügt ein Atemzug, weil das Lange in ihr schon eingefaltet ist.

BelegtDass dieses Üben messbare Spuren im Gehirn und im eigenen Zustand hinterlässt, ist gut untersucht. Belegt ist, was die Einstimmung in mir bewirkt. Über das, was zwischen mir und einem anderen geschieht, sagt die Forschung nichts — das bleibt Erfahrung und Bild.

04Die Inhalte

Was du lernst

Vorweg, weil es der Kern ist: Dies ist das Erlernen einer heilenden Begleitung — einer Begleitung der Selbstheilungskräfte. Keine „Heiler-Ausbildung“. Es geht darum, den Menschen in seinem ganzen Sein zu erfassen: Körper, Emotionen, Gedanken, Persönlichkeit — und das Potenzial, das darunter liegt.

Die energetische Psychologie
Der Mensch als Energiesystem

Die Ebenen, mit denen wir arbeiten — von außen nach innen gelesen.

Physische Ebene
Organe, Muskeln, Nerven, sympathisches und parasympathisches (kraniosakrales) System, die körpereigenen Rhythmen.
Biomagnetische Ebene
Das Feld in und um den Körper, wenige Zentimeter weit — die Ebene, auf der die Zentren und die Energiedreiecke arbeiten.
Emotionale Ebene
Gefühle und emotionale Muster — was uns bewegt und prägt, und der heilende Umgang damit.
Mentale Ebene
Gedanken, Glaubenssätze und innere Bilder — wie wir denken und uns die Wirklichkeit deuten.
Persönlichkeit
Das gewordene Ich: Charakter, Identität und unsere Rollen — die Schicht, mit der wir uns am meisten gleichsetzen.
Potenzial / Seele
Hier wird heilende Liebe erfahrbar. An Dürr angelehnt: Verbundensein als das, was allem zugrunde liegt.

Die klassische Einteilung des internationalen Netzwerks kennt fünf Ebenen. Die Persönlichkeit führen wir eigens auf, weil die Einstimmung genau an ihr ansetzt.

Die energetische Landkarte
Zentren, Dreiecke, Wille, Sinne

ErfahrungEine Landkarte der Wahrnehmung, keine zweite Anatomie neben der des Lehrbuchs. Nicht „so ist der Mensch gebaut", sondern „so begegnet er uns, wenn wir fein genug hinschauen".

  • Die Energiezentren entlang der Wirbelsäule — ihre Bezüge zu Organen und psychischen Hintergründen, und ihr Gebrauch im Alltag.
  • Die Zentren und Energien am Kopf.
  • Die Energiedreiecke als Übungsräume — am Solarplexus, am Basiszentrum, am Sakralzentrum.
  • Der richtige Gebrauch des Willens.
  • Die Sinne auf den verschiedenen psychoenergetischen Ebenen.
  • Die sieben Wege — nach Assagiolis Psychosynthese, von „Wille und Macht" bis zur Synthese.
Der belegte Unterbau
Wo die Landkarte den Körper berührt

BelegtAn jedem Ort, den die Landkarte als Zentrum kennt, liegt im Körper etwas Handfestes: eine Drüse, ein Organ, ein Nervengeflecht. Die Nebennieren unter Belastung. Die Bauch-Hirn-Achse am Solarplexus. Der Thymus hinter dem Brustbein. Dieses Wissen erdet die Arbeit.

Die Drüse ist belegt. Ihre Zuordnung zu einem Zentrum ist Überlieferung. Diese Trennung schützt den Menschen, den du begleitest — und sie schützt dich.

Innere Arbeit
Übungs- und Themenfelder

Das Werkzeug dieser Arbeit bist du selbst. Man kann keinen Raum halten, den man nie betreten hat.

  • Verschiedene Meditationsformen
  • Vergebung
  • Das innere Kind
  • Der heilende Umgang mit Emotionen und Gedanken
  • Was es heißt, in einer Welt von Energien zu leben
Begleiten im Feld
Beziehungen, Übergänge, Intuition
  • Beziehungen als Energiegeflecht — vom Paar über die Familie (zu dritt, zu viert, zu fünft) bis zu Teams, Unternehmen und größeren Gemeinschaften.
  • Schwangerschaft, Geburt und Tod aus psychoenergetischer Sicht — Menschen in diesen Übergängen begleiten.
  • Intuitives energetisches Begleiten.
Optionale Vertiefung
Wenn du therapeutisch arbeitest — oder es für dich selbst lernst

Die energetische Begleitung von Menschen, die einem im therapeutischen Kontext anvertraut sind — immer als heilende Begleitung der Selbstheilungskräfte, nie als Heilversprechen. Stets im Rahmen deiner therapeutischen Kompetenz: als Ärztin, als Heilpraktikerin oder als sektorale Heilpraktikerin. Oder wenn du es für dich selbst lernen möchtest — aus Eigeninteresse, um deine eigene Gesundheit zu fördern.

Und vieles mehr — diese Inhalte wachsen weiter.

05Das Ziel

Was du danach konkret kannst

Die Leitfrage: Was kann ein Teilnehmer nach der Ausbildung tun, das er vorher nicht konnte?

Dich einstimmen — auch unter Druck.
Feiner wahrnehmen, bei dir und bei anderen.
In echte Begegnung gehen, statt zu reagieren.
Einen Raum halten, in dem die Selbstheilung eines anderen sich rühren darf — ohne etwas zu machen.
Wenn du willst: Menschen körperlich-energetisch begleiten, mit den Zentren und den Dreiecken als Handwerkszeug.

Das Tiefste ist keine neue Tätigkeit. Es ist eine andere Art, da zu sein — die in deinen Beruf, deine Beziehungen, deinen Alltag hineinwirkt und sie verwandelt, ohne dass du etwas dazutust.

Eine andere Präsenz

Eine Juristin, die den Weg ging, erzählte: Seitdem stimme ich mich vor jedem Verfahren ein — und sehe neben allem Juristischen auch den Menschen und seine Würde. Meine Verfahren laufen ruhiger, klarer, besser. Sie heilt niemanden. Und doch ist der ganze Raum ein anderer geworden.

Eine bleibende Verbundenheit

Menschen, die diesen Weg eine Weile gemeinsam gehen, erleben oft eine Verbundenheit, die bleibt — noch nach Jahren in einem Augenblick wieder da, als wäre keine Zeit vergangen. Versprechen lässt sich das nicht. Es muss nicht. Es kann.

06Für wen

Für wen ist das?

Für jede und jeden, der einen Entwicklungsweg gehen will.

Keine Vorkenntnisse, kein bestimmter Beruf. Eines aber fragt diese Ausbildung: ob du eine weitere Technik erwerben möchtest — oder ob du ahnst, dass es hier nichts zu erwerben gibt, sondern etwas zu erinnern, das längst da ist. Diese zweite Bewegung ist alles, was es braucht.

Ob aus einem therapeutischen, pflegerischen oder beratenden Beruf, aus einer Leitungsaufgabe — oder einfach als Mensch, der mehr spürt: die Ausbildung wirkt in all diesen Feldern. Im Beruf, in Beziehungen, im eigenen Leben. Ganz gleich, ob jemand später andere energetisch begleitet oder nicht.

07Wer dich begleitet

Claus Altmann

Claus Altmann

Seit über 30 Jahren arbeite ich als Physiotherapeut in eigener Praxis in Emmendingen — mit Menschen, ihren Körpern und ihren Geschichten. Rund zehn Jahre davon habe ich in der energetischen Heilarbeit unterrichtet, in Deutschland und international. VerbundenSein ist das, was daraus geworden ist: eine eigenständige Synthese, gewachsen aus Jahrzehnten therapeutischer Praxis und vielen Jahren des Lehrens.

Wissenschaftlich fundiert
Selbstregulation und Selbstheilung des Körpers sind belegte Physiologie. Die Verbundenheit, auf die sich alles bezieht, findet im Denken des Physikers Hans-Peter Dürr einen tragfähigen Grund.
Erfahrungswissen
Über drei Jahrzehnte tägliche Arbeit mit Menschen — was wirkt, was trägt, und was nicht.
Eine Linie, die weit über mich hinausreicht
Vieles habe ich von meinen eigenen Lehrern empfangen — unter ihnen Ludger Scholl — in einem internationalen Netzwerk der energetischen Heilarbeit. Diese Herkunft nenne ich mit Dankbarkeit: als Herkunft, nicht als Beweis.
Bei ihnen durfte ich lernen
Ludger Scholl
Ludger Scholl
1953 – 2013
Brenda Johnston
Brenda Johnston
1916 – 2013
Tom Shaver
Tom Shaver
Lehrer und Wegbegleiter
08Der Rahmen

Zeit, Rhythmus, Beitrag

Ein Rhythmus, der sich merken lässt — und der neben einem vollen Leben Platz hat.

Pro Quartal ein Wochenende. Dazwischen jeden Monat ein Abend.

Mehr ist es nicht. Das Wochenende liegt immer auf dem zweiten Wochenende des Quartals-Startmonats, der Abend immer am zweiten Mittwoch. Du kannst dir die zwei Jahre heute in den Kalender legen, ohne auf eine Terminliste zu warten.

Beginn
Freitag, 9. Oktober 2026
Ende
September 2028
Umfang
24 Monate · 8 Module à 3 Monate
Wochenenden
8 · jeweils Freitagabend bis Sonntagmittag
Abende
Zweiter Mittwoch im Monat, 19:30–21:00 Uhr · im August Sommerpause
Ort
Online · in der zweiten Ausbildungshälfte kommen Präsenztreffen dazu
Dazwischen
Skool-Gruppe mit täglichem Austausch · alle Aufzeichnungen, Videos und Skripte
Aufwand
Die Termine stehen fest — alles andere entscheidest du. Empfohlen: 10–20 Minuten tägliche Übung
Gruppe
Geschlossen — kein Quereinstieg, ihr geht den Weg zusammen
Bindung
Nach jedem Modul kündbar
Die Termine
Das erste Jahr steht
Modul 1
Fr 9. — So 11. Oktober 2026
Auftakt
Modul 2
Fr 8. — Sa 9. Januar 2027
online
Modul 3
Fr 9. — Sa 10. April 2027
online
Modul 4
Fr 9. — Sa 10. Juli 2027
online

Die Wochenenden von Modul 5 bis 8 folgen derselben Regel und werden vor dem Start bekanntgegeben — ebenso die Abendtermine. Ein Feiertagswochenende kann sich um eine Woche verschieben.

Damit du weißt, worauf du dich einlässt
Das Eröffnungswochenende, von innen

Die Blöcke sind bewusst kurz gehalten. Am Bildschirm trägt kein Vier-Stunden-Block — und was in der Pause geschieht, gehört zur Arbeit dazu.

Freitag, 9. Oktober
19:00 – 21:30 Uhr
19:00
Ankommen. Kein Inhalt. Wer ist da, wer bin ich, warum jetzt.
19:45
Pause
20:00
Die Einstimmung — das Grundinstrument, gleich am ersten Abend geübt.Ich habe einen Körper — und bin dieses Potenzial …
21:00
Ausklang, offene Runde
Der Freitagabend gibt nichts zu lernen. Er stellt her, dass wir da sind.
Samstag, 10. Oktober
9:30 – 12:30 und 15:00 – 17:30 Uhr
9:30
Einstimmung, gemeinsam
9:45
Heilung und Heilen — die Unterscheidung. Was wir tun und was wir nicht tun.
11:00
Pause
11:15
Wir heilen nicht. Die Rolle: Selbstregulation, Erinnern statt Machen.
12:30
Mittagspause — lang. Zweieinhalb Stunden, bewusst weg vom Bildschirm.
15:00
Der Mensch als Energiesystem — die Ebenen
16:15
Pause
16:30
Erste eigene Erfahrung — angeleitete Übung zu zweit
Der Samstag trägt die Substanz. Die lange Mittagspause ist kein Zugeständnis — sie ist das, was Online-Lernen überhaupt erst erträglich macht.
Sonntag, 11. Oktober
9:30 – 12:30 Uhr
9:30
Einstimmung
9:45
Was sich über Nacht gesetzt hat — offene Runde, kein neuer Inhalt
10:45
Pause
11:00
Wie wir weitergehen — Übungsgruppen bilden, die tägliche Übung, der Rhythmus der nächsten drei Monate
12:00
Gemeinsamer Abschluss in Stille
Kein neuer Stoff. Verbundenheit entsteht selten am ersten Tag — sie entsteht am Morgen danach, wenn nichts mehr dazukommt. Festes Ende um 12:30, der Sonntag gehört wieder dir.
Zwischen den Terminen
Wo die Ausbildung eigentlich wirkt
Die Skool-Gruppe
Das Zuhause der Ausbildung — und der Ort, an dem täglich etwas los ist. Fragen stellen, wenn sie kommen, statt bis zum nächsten Wochenende zu warten. Antworten von mir und von den anderen.
Videos und Skripte
Jede Einheit wird aufgezeichnet. Dazu Übungsvideos und schriftliche Skripte, geordnet nach Modulen — nachzuholen, wenn du einen Termin verpasst, nachzulesen, wenn etwas nachwirkt.
Der Abend im Monat
Zweiter Mittwoch, 19:30–21:00 Uhr, online — zusätzlich zum Wochenende. Ein Thema vertiefen, gemeinsam üben, offene Fragen. Er hält den Faden zwischen den Modulen.
Übungsgruppen
Freiwillig, zu zweit oder zu dritt. Sie bilden sich am Sonntag des Eröffnungswochenendes.
Tägliche Übung
10–20 Minuten. Einstimmung, Meditationsformen. Freiwillig — und der eigentliche Ort, an dem diese Arbeit wirkt.
Ab der zweiten Hälfte
Sich einmal wirklich begegnen

Die ersten vier Module laufen online. In der zweiten Ausbildungshälfte kommen Präsenztreffen dazu — zum Auftakt der zweiten Hälfte und zum Abschluss.

Warum erst dann: Nach einem Jahr kennt sich die Gruppe. Ein Präsenztreffen wird dann zu einem Ereignis, auf das man zufährt — und nicht zu einer Hürde, die vor der Anmeldung steht.

Ort und Rahmen der Präsenztreffen werden im Lauf des ersten Jahres bekanntgegeben.

Warum geschlossen
Die Gruppe

Diese Ausbildung ist ein gemeinsamer Entwicklungsprozess. Die Gruppe startet zusammen und bleibt zusammen; einen Quereinstieg gibt es nicht. Das ist eine Einschränkung — und es ist der Grund, warum die Arbeit trägt.

Eine ehrliche Frage
Geht das online?

Eine ehrliche Frage, und sie verdient eine ehrliche Antwort: Etwas fehlt. Den Raum spüren, wenn man hereinkommt. Einem Menschen in die Augen schauen. Die Stille zu zehnt in einem Zimmer. Das gibt es am Bildschirm nicht, und ich behaupte nicht, dass es dort genauso gut ginge.

Was ich aus vielen Jahren weiß: Verbindung über Distanz braucht Beziehung. Sie entsteht nicht zwischen Fremden — sie entsteht zwischen Menschen, die sich kennen und einander erleben. Deshalb ist diese Ausbildung so gebaut, wie sie ist: eine feste Gruppe, die zusammen beginnt und zusammen bleibt. Übungen zu zweit und zu dritt vom ersten Abend an, nicht Zuhören zu dreißig. Ein Abend im Monat, damit der Faden nicht reißt. Und Übungsgruppen, in denen man sich mit der Zeit so kennt, wie man Kollegen kennt. Ein Treffen in Präsenz ist nach dem ersten Jahr angedacht.

Wenn du merkst, dass du für diesen Weg den Raum und die Augen brauchst, dann ist das kein Mangel an Ernst — im Gegenteil. Dann ist diese Form für dich nicht die richtige, und das darf so sein.

Wer schon dabei ist

Die Gruppe entsteht gerade. Beispielsweise eine Heilpraktikerin, eine Psychologin, eine Dentalhygienikerin und eine Frau, die als Vocalcoach arbeitet. Unterschiedliche Berufe, dieselbe Frage.

Der Beitrag
Drei Wege hinein
Monatlich
130 € im Monat
24 Monate · zusammen 3.120 €
Der kleinste Schritt hinein — kündbar nach jedem Modul.
Monatlich buchen
Modulweise
390 € pro 3-Monats-Modul
8 Module · zusammen 3.120 €
Ein Modul, dann entscheidest du neu.
Pro Modul buchen
Der ganze Weg
2.730 € einmal
Für die gesamte Ausbildung
Ein Modul geschenkt — sieben statt acht.
Gesamtpaket buchen

Alle drei Wege sind Einführungspreise für die erste Gruppe — regulär 480 € pro Modul. Bei der monatlichen und der modulweisen Zahlung kannst du nach jedem Modul kündigen, also alle drei Monate.

Das Geld soll nicht entscheiden, wer diesen Weg geht. Wenn es für dich gerade nicht passt, sprich mich an — wir finden einen Weg.

9. Okt.
2026
Auftakt
8
Wochenenden
eines pro Quartal · Fr bis So
1 Abend
im Monat
online · zusätzlich
Skool-
Gruppe
täglicher Austausch
Videos &
Skripte
jederzeit abrufbar
10–20 Min.
tägliche Übung · freiwillig

Wenn dich das anspricht, sprich mich an.

Ein Gespräch, in dem du fragst, was du wissen musst — und ich ehrlich sage, was noch offen ist.

Gespräch mit Claus
Nachwort

Die Architektur des Namens

VerbundenSein
Die Methode
nach Claus Altmann
Der Ursprung
Verbundenheit · mit Liebe heilen
Die Seele
Orte, an denen ich gelernt habe
Prag
Prag
Athen
Athen
Assisi
Assisi
Illinois, USA
Illinois, USA
Freiburg
Freiburg
Nürnberg
Nürnberg